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Grüne Termine

  • 08.02.2012 19:15 Uhr, Parteisitzung, Grünes Zentrum
  • 22.02.2012 19:15 Uhr, Parteisitzung, Grünes Zentrum
  • 29.02.2012 18:30 Uhr, Arbeitsgruppe Sozialpolitik, Lagerhalle - Raum folgt

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49074 Osnabrück

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Hier ist Osnabrück am GRÜNsten

Der Schinkelberg - Grüne Oase im Nordosten Schinkels

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Im Nordosten des Schinkels lockt der Schinkelberg immer wieder zu einem Ausflug. Gärten, Wiesen und Wälder garantieren gute Laune und gesunde Frischluft. Viele Schinkelaner wählen die Kleingartenanlage am Schinkelberg oder die Spiel- und Grillwiese an seinem Gipfel als Ziel ihres sonntäglichen Ausflugs. Daneben ist für viele Jogger und Fahrradfahrer der sportliche Anreiz des Schinkelbergs, der einen langen und teilweise heftigen Anstieg bietet, ein Grund für seine Ersteigung. Ich schätze den Schinkelberg als abendliches Ausflugsziel für meine Familie und als festen Bestandteil meiner Joggingrouten.
Ich lade Sie ein: Erklimmen Sie den Schinkelberg, ob als ambitionierter Sportler oder als Spaziergänger - es lohnt sich!
Dr. Gerrit Heil, Spitzenkandidat im Wahlkreis Schinkel, Gartlage

Rauf aufs Rad und den Brink!

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Los geht es an der Ecke Mindener Straße/Darumer Straße. Erstmal ein bisschen in die Pedale treten und auf der Darumer Straße rauf zum Lechtenbrink. Anders als der Straßenverlauf fährt man gerade aus den Hömmelkenbrinkweg hoch. Oben angekommen geht es wieder auf der Darumer Straße weiter, die dritte links ist der Seelbachweg in den man einbiegt. Natur pur! Der weitere Weg ist alternativ zu wählen: für Sportfahrradfahrer und (Hunde-)Spaziergänge sehr zu empfehlen ist der Bubenkamp und dann links auf den Bruchweg, oder weiter den Seelbachweg entlang. Von diesem dann rechts auf den Vogelsangweg und links auch auf den Bruchweg. Vom Bruchweg immer geradeaus bis zum Quellental, links rein in den Tiefen Siek und bei der nächsten rechts eingebogen befindet man sich auch schon wieder auf der Darumer Straße. Dauer der kleinen Fahrt, je nach Tempo zwischen 45 und 80 Minuten. Viel Spaß!
Paula Elsholz, Spitzenkandidatin im Wahlkreis Gretesch, Schinkel-Ost, Widukindland, Darum, Lüstringen

Erdmännchen am Schölerberg

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Der Stadtpark Schölerberg stellt für mich das schönste Erholungsgebiet in der ganzen Stadt dar. Ob man sich nun auf einem gemütlichen Spaziergang befindet oder joggend sportliche Ziele verfolgt – in dem kleinen, stadtnahen Wäldchen lässt sich sehr schnell etwas Ruhe und Erholung finden. Der benachbarte Zoo hat sich in den letzten Jahren sehr zum Positiven entwickelt und ist nun ein überregionaler Publikumsmagnet. Bei einem Bummel durch die Tiergehege verweilen meine Familie und ich immer sehr gern bei den verspielten Erdmännchen, den heimlichen Stars des Zoos. Ich wünsche mir bei all den ambitionierten Erweiterungsplänen die derzeit diskutiert werden, dass sowohl die Interessen der Anlieger als auch der Erholung suchenden gewahrt werden und im Stadtpark Schölerberg die friedliche Koexistenz von Wohngebiet und Tierpark erhalten bleibt.
Jörg Ceisig, Spitzenkandidat im Wahlkreis Schölerberg, Fledder, Voxtrup

Vor 250 Millionen Jahren

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Startpunkt einer kleinen Radtour (schnell gut eine Stunde, gemütlich drei Stunden) zum Hüggel ist die Ecke Sutthauser Straße/ Koksche Straße. Die Kokschen Straße geradeaus fahren und links in Am Freibad. Immer parallel zum Bahndamm durch den Hörner Bruch bis rechts wieder eine Siedlung auftaucht. Am Dütekolk rechts und dann links in An der Sutthauser Mühle. An der Gaststätte und dem Gut Sutthausen rechts auf die Von-Korff-Allee. Links auf den Westruper Esch und rechts auf die Holzhauser Straße. Schließlich links auf Am Boberg, nördlich um den Boberg herum und links über Zur Hüggelschlucht zum Hüggel (Historischer Bergbau). Hier zu Fuß oder auf dem Rad auf steilen oder weniger steilen Wegen nach Wahl rauf auf den Kamm und die. Aussicht genießen. Oder um den Hüggel rum und auf dem Geologischen Lehrpfad etwas über die Erdgeschichte und den historischen Tagebau erfahren.
Zurück geht es direkt und schnell über Holzhausener Straße/Hermann-Ehlers-Straße/Sutthauser Straße.
Volker Bajus, Spitzenkandidat im Wahlkreis Kalkhügel, Ziegenbrink, Nahne, Sutthausen

Literatur, Skulptur, Natur

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Ein kleiner Lauf oder Wanderung von etwa 10 Kilometer startet im Stadion in Hellern
Aus dem Stadion läuft man links auf die Straße "Großer Muskamp" und rechts einen kleinen Fußweg und wieder rechts auf "Tongrubenweg". Dann links auf den "Kampweg". Dort rechts halten und das erste Mal über die Düte auf den "Löbbertkamp" laufen. Diesem in eine kleine Rechtskurve folgen und bei der Gabelung links abbiegen. Nach den Bahnschienen geht es links „Am Lindlager Berg“ und sofort wieder links. Jetzt immer geradeaus in den "Hörner Weg" und weiter über "Westruper Esch“, links in die "Von-Korff-Allee", vorbei am Gut Sutthausen und der Gaststätte in „An der Sutthauser Mühle“. Links "Zum Dütekolk", wieder über die Düte und rechts den "Hörner Weg". Links in den "Tulpenpfad", rechts wieder in den Fußweg und die letzen Meter auf gleicher Strecke bis zum Ausgangspunkt. Viele der zwölf Stationen eines Literaturpfades entlang der Düte werden auf dieser Strecke passiert und auch eine Skulptur des Künstlers Volker Johannes Trieb.
Jens Meier, Spitzenkandidat im Wahlkreis Wüste, Hellern

Über die Alpen in die Tropen

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Im Westen Osnabrücks zieht sich ein „grüner Finger“ über Atter, den Rubbenbruchsee und das Heger Holz bis nah an die Innenstadt heran. Mit ca. 102 Metern an seiner höchsten Stelle gehört der Westerberg zu den herausragenden Stellen der Stadt. Außergewöhnlich ist sicher, dass hier mitten in der Stadt noch ein Landwirtschaftsbetrieb aktiv ist. Ein ganz besonderer Grüner Ort ist der Botanische Garten der Universität. Mittendrin im ehemaligen Steinbruch erheben sich die „Alpen“ mit einem 12 Meter hohen Wasserfall und im Regenwaldhaus gibt es einen Eindruck von der tropischen Artenvielfalt. Geplant ist ein Durchstich in den südlich gelegenen Teil des ehemaligen Steinbruchs.
Sabine Bartnik, Spitzenkandidatin im Wahlkreis Weststadt, Westerberg, Katharinenviertel

Tief im Westen

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Aufgrund der nahegelegenen Autobahn wurde der Atter See in den letzen Jahren ungebührlich vernachlässigt. Die neue Lärmschutzwand hat nun Abhilfe geschaffen. Im Wasser tummeln sich neben den zahlreichen Freischwimmeraspiranten auch einige Entenfamilien. Obgleich der See so zentrumsnah ist, gibt es auf der großen Liegewiese immer noch ein Plätzchen. Die Anfahrt per Bus ist relativ lang. Daher mein Tipp: Mit dem Fahrrad geht es aus der Innenstadt doppelt so schnell. Sehr zu empfehlen ist der Weg vom Westerberg über das Heger Holz, vorbei am Gut Leye zum schönsten Badesee Osnabrücks!
Veit Larmann, Spitzenkandidat im Wahlkreis Eversburg, Hafen, Atter

Natur Erleben!

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Der Norden Osnabrücks bietet reichlich Erholungsmöglichkeiten im Grünen, z.B. den Rundwanderweg am Piesberg oder einfach eine Tour am Kanal entlang. Ein ganz besonderes Naherholungsgebiet ist entlang des Flüsschens Nette entstanden. Aus der Innenstadt kommend fahren Sie von der Bramscher Straße in die Süntelstraße (links der interessante Hasefriedhof). Weiter geht es rechts in die Wakhegge, rechts liegt hier der wunderschöne Bürgerpark mit sehr alten Bäumen. Danach links in die Moorlandstraße und wiederum links über den R. Tilling-Weg auf die Lerchenstraße einbiegen. Kurz vor dem Gemeinschaftszentrum Lerchenstraße liegt der alte Landwehrgraben. Zwischen Schrebergärten und Wall gelangen Sie über die Vehrter Landstraße (Fußgängerampel) hinter das Nettebad und zum Regenwasserrückhaltebecken an der Nette. Was sich technisch anhört ist in Wirklichkeit eine herrliche Seelandschaft zum Genießen. Nicht von ungefähr legt hier demnächst der Verein für Jugendhilfe einen Naturerlebnispfad an. Der nahe gelegenen Lernstandort Nackte Mühle wird natürlich einbezogen. Wer Lust hat kann der Nette über den Östringer Weg und Im Nettetal bis nach Rulle folgen und kehrt über den Haster Berg wieder zurück.
Birgit Strangmann, Spitzenkandidatin im Wahlkreis Dodesheide, Sonnenhügel, Haste, Pye

Sommer, Sonne, Leben genießen

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Das Osnabrücker Schloss entstand zwischen 1667 und 1675 an der Grenze zwischen historischer Altstadt und Neustadt als fürstbischöfliche Residenz. Heute liegt es mit seinem wunderschönen Park mitten in der Innenstadt und bietet reichlich Platz zur Erholung. Die Stadtgärtner sorgen seit einigen Jahren für farbenprächtige Blumenwiesen mit seltenen oder ungewöhnlichen Pflanzen. Sie müssen nicht an der Uni studieren um hier im Sommer entspannte Mittagspausen oder herrliche Abende zu verbringen. Der Schlosspark ist pulsierendes städtisches Leben mit ganz viel Grün! Am Samstag führt natürlich kein Weg am herrlichen Wochenmarkt an der Großen Domsfreiheit vorbei. Hier kann man das Leben genießen, nette Leute treffen und hervorragende Produkte einkaufen.
Michael Hagedorn, Spitzenkandidat im Wahlkreis Innenstadt

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